Neue Herausforderungen warten

 

Die Grund- und Mittelschule Ammersricht verabschiedet verdiente Lehrkräfte

 

Zum Schuljahresende 15/16 verabschiedet sich das Kollegium von sieben Lehrkräften, die sich um Schüler und Schule in Ammersricht verdient gemacht haben, nun den Dienstort wechseln oder neue Herausforderungen annehmen:

 

Von links: Lin Birgit Wild, Lin Martina Tobollik, RLin Silke Vollath, LAA Christoph Hollweck, Lin Marina Schlosser.

Nicht auf dem Bild: FOLin Angela Schötz und Mobile Reserve Stefanie Haas.

 

Wir sagen HERZLICHEN DANK und wünschen ALLES GUTE!    

 


 

Kooperationsprojekt Schwarzlichttheater


Gegen Ende des Schuljahres schlüpften Schülerinnen und Schüler der Grund- und Mittelschule Ammersricht und des Sonderpädagogischen Förderzentrums Amberg in komplett schwarze Kleidung.

 

 



Musisches Lernen fand ausnahmsweise nicht im Klassenzimmer statt, sondern in einem abgedunkelten Raum des Pfarrheims Ammersricht. Unter der Leitung von Karola Klaus, langjährige Mitarbeiterin der Traumfabrik Regensburg, erhielten die Schülerinnen und Schüler eine Einführung in die Kunst des Schwarzlichttheaters. Hierbei besteht die einzige Lichtquelle aus einer Schwarzlichtlampe. Nur weiße oder neonfarbene Gegenstände bzw. Kleidungsstücke werden zum Leuchten gebracht. Diese Leuchteffekte nutzten die Schülerinnen und Schüler um kleine Geschichten ohne Worte darzustellen. Mit Feuereifer übten sie für ihren großen Auftritt, der in der letzten Schulwoche im Pfarrsaal von Ammersricht stattfand.

 

 


Mit Spannung erwarteten die Zuschauer die eingeübten Szenen. Als das Licht im Pfarrsaal ausging wurde dem Einen oder Anderen doch etwas mulmig zumute, denn mit totaler Dunkelheit hatten einige dann doch nicht gerechnet. Spätestens als der erste Geist auf der Bühne erschien, waren alle Augen auf die unsichtbaren Akteure gerichtet. In der zweiten Szene tauchten aus dem Nichts Hände zu beschwingter Musik auf. In Szene Nummer drei wirbelte ein Koch Spaghetti durch die Dunkelheit. Schwingende Leuchtringe kamen in der vierten Szene zum Einsatz. Den Abschluß bildete ein spektakulärer Punktetanz.

Das Publikum spendete tosenden Applaus für diese gelungene Uraufführung. Der Schulleiter Stefan Tischer bedankte sich bei allen Aktueren, bei Frau Klaus, bei Herrn Pfarrer Michael Jakob und den beiden Lehrkräften der Willmannschule Frau Geiger und Frau Neumeyer für dieses gelungene Kooperationsprojekt.

 


 

Verleihung der Zertifikate für den ECDL an der Grund- und Mittelschule Ammersricht

 

Die Grund- und Mittelschule Ammersricht ist seit  September 2008 Prüfungszentrum für ECDL.

 

 

Der Europäische Computerführerschein ECDL ist der internationale Standard für Digitale Kompetenz. Durch das Ablegen verschiedener Prüfungen in Modulen wie z. B. Word, Excel, Online-Grundlagen oder Computer-Grundlagen weisen die Schüler nach, dass sie sicher und professionell mit dem Computer umgehen können.

 

Um fit für eine Prüfung zu sein, muss man sich ca. ein halbes Jahr mit dem jeweiligen Thema intensiv auseinandersetzen und zusätzlich zum ECDL-Unterricht auch zu Hause üben. Über die bestandenen Prüfungen bekommen die Schüler Nachweise, die sie ihren Bewerbungen beilegen können. Erst wenn vier Prüfungen bestanden wurden, bekommt man das ECDL-Base Zertifikat überreicht.

 

Wer als Arbeitgeber einen Schüler mit dieser Qualifikation einstellt, weiß, dass sein Mitarbeiter für das Lösen trivialer Computerprobleme keine wertvolle Arbeitszeit verschwendet, sondern zügig Lösungen findet. Firmen, welche den ECDL bereits für ihre Mitarbeiter etabliert haben, sparen sich sehr viel Geld, da die Prüfungen nicht kostenlos sind.

 

 

Es ist nicht selbstverständlich, dass es in jedem Jahrgang Schüler gibt, die alle vier Prüfungen bestehen.  In diesem Jahr sind wir stolz, dass dies mit Dominik Kiefl, Uli Hannusch und Daniel Jankowski gleich drei Schülern bei uns gelungen ist.  Im Rahmen einer Schulversammlung bekamen die Schüler die Zertifikate von Session Manager Johannes Wüst und Rektor Stephan Tischer überreicht.

 

 


 

Tutoren in Technik

 

Frau Sonntag und Herr Wüst ermöglichten es zum Schuljahresende den Grund- und Mittelschülern miteinander und voneinander zu lernen. Unter dem Motto "MITEINANDER Ziele Erreichen!" konnten die Schüler der 7a ihr Wissen in Technik über Werkzeuge an jüngere Schüler weitergeben.

 

 
     
 

 

Fragen wie: "Wie heißt das? Wozu ist es gut? Wie wird es verwendet?" mussten geklärt werden. Außerdem lernten die Schüler den Werkraum kennen und erfuhren wie wichtig es ist Ordnung in den Schränken zu halten.

 

 
     
 

 

 

 


 

Verleihung der Urkunden für das Bayerische Leistungsschreiben an der Mittelschule Ammersricht.

 

Jedes Jahr bietet der Bayerische Stenografenverband e.V. den Schulen im Freistaat an, sich am Schülerleistungsschreiben zu beteiligen. Bei entsprechender Leistung erhält jeder Schüler eine Urkunde mit Nachweis der Anschläge pro Minute im Zehnfinger-Tastschreiben und der Fehlerfreiheit.

 

In vielen Berufen sind diese Nachweise sehr gerne gesehen, bescheinigen sie doch den zukünftigen Lehrlingen, dass sie wertvolle Arbeitszeit nicht mit der Suche nach Fehlern oder der richtigen Taste auf dem PC verschwenden.

 

 

Die Ammersrichter Mittelschüler nahmen mit allen Jahrgangsstufen an diesem Wettbewerb teil und konnten wieder sehr viele Urkunden „abgeräumen“, die nun im Rahmen einer Schulversammlung von Fachlehrer Johannes Wüst und Rektor Stephan Tischer überreicht wurden.

 

 


 

Die Aktivposten sagen "Servus"!

 

Den Auftakt für die Verabschiedung der 9a bildete ein wunderbarer Gottesdienst, den größtenteils Gisela Seeburg vorbereitet hatte. Thematisch drehte sich alles im wahrsten Sinne des Wortes um das Rad, Riesenräder, Tandems, Zahnrad- bahnen, Einräder oder auch Wasserräder. Denn zu all diesen Bildern entsponnen sich kleine Geschichten, die wichtige Aspekte bei der Entwicklung der Absol-venten hervorhoben. Sei es die Zusammenarbeit, das Annehmen von Hilfe, der stete Wechsel von auf und ab oder auch das Halten des Gleichgewichts, ohne die eigene Mitte zu verlieren. Die stimmungsvolle Musik und die wohl gewählten Lieder ergänzten die Wirkung dieser Worte und sorgten für eine ganz besondere Atmosphäre.


Danach hieß es für die 18 Schüler der Klasse 9a bei der Feier in der Aula, nun nach neun oder zehn Jahren endgültig Abschied zu nehmen und sich von ihrer schulischen Heimat erst einmal zu trennen. Doch Oberbürgermeister Michael Cerny will sich gern überraschen lassen, ob eventuell später, bei der schon ge- planten Sanierung der Schule Ammersricht, ein junger Mann aus der Entlass-klasse 2016 als Handwerksgeselle an seiner alten Wirkungsstätte tätig sein wird.

 

Rektor Stephan Tischer lobte das Durchhaltevermögen und den Leistungswillen der Absolventen. Cerny sah im Abschlusszeugnis eine gute Basis für die Zukunft. Wünschenswert für ihn wäre, dass die jungen Leute beruflich in der Region bleiben. Maria Bauer, die Elternbeiratsvorsitzende, war sich mit ihren Vorrednern einig, dass die künftigen Ex-Schüler stolz auf ihre gezeigten Leistungen sein können. Der Quali sei ein Meilenstein im Leben.

 

Seinen Rückblick auf die vergangenen drei gemeinsamen Jahre umrahmte Klassenleiter Bernhard Hirsch mit einer Bildersequenz. Thema seiner Rede war das Teamwork. Denn eigentlich alles, was man gemeinsam erreicht habe, liege darin begründet. Hirsch: "Mein Anliegen in den zurückliegenden Jahren war vor allem, die Schüler zu einer Einheit zu formen, deren Leistungsfähigkeit höher ist als die Summe der Einzelfähigkeiten. Und ich denke, dass mir das zusammen mit meinen Schülern auch gelungen ist."

  

Aus seinem Rückblick konnte man entnehmen, wie vielfältig das Angebot war. Herausragend war aber die große Begeisterungsfähigkeit der Klasse für Arbeiten, mit denen sie sich immer wieder in den Dienst der ganzen Schulgemeinschaft stellten. Exemplarisch sei hier das Renovieren der Aula zusammen mit den Eltern genannt, das die 9a noch in ihrem letzten Schuljahr in die Tat umsetzte und das große Engagement als Streitschlichter und Sportmentoren. Schulisch begann man in der 7. Klasse mit einem Präventions-Training auf der Althütte beim kleinen Arbersee und hangelte sich in der Folge über die verschiedenen Maßnahmen zur beruflichen Orientierung bis hin zu einem Quali-Training vor den schriftlichen Prüfungen und einer grandiosen Abschlussfahrt nach Berlin dem großen Ziel ent- gegen.

Bernhard Hirsch freute sich, dass alle in der Klasse die Abschlussprüfung ge- schafft haben. Zusammen mit dem Schulleiter und dem Oberbürgermeister ehrte er abschließend auch die drei Schülerinnen mit der besten Quali-Prüfung:

Michelle Siegel (2,0), Michalea Auers (2,1) und Jessika Hahn (2,2) (v. re. n. li.).

Bild und Textteile: „Foto: Uschald-PR Amberg“

Nach einem kleinen Sektempfang in der Schule ließen es sich die Schüler, Eltern und der Klassenleiter in Amberg bei mexikanischen Spezialitäten schmecken und fanden so einen gelungenen Schlusspunkt am Ende von drei sehr erfolgreichen, abwechslungsreichen und sehr oft auch lustigen Jahren.

 


 

Sportfest - die klassische Variante

 

Nachdem im letzten Schuljahr kurz vor den Sommerferien ein großes Spielefest organisiert worden war, stand für dieses Jahr ein klassisches Sportfest mit den Disziplinen Laufen, Werfen und Springen auf dem Programm.



Der Sportlehrer Lothar Tripke hatte alles perfekt vorbereitet und durch die groß- artige Unterstützung der kompletten 9a und einiger Schüler aus der B10k konnten die Einzeldispziplinen zügig und mit wenig Leerlauf absolviert werden. Bei den schwülen Temperaturen der letzten Tage ein wichtiger Punkt für gute Leistungen, gerade beim abschließenden 800m-Lauf, bei dem hervorragende Ergebnisse erzielt wurden.



Den Höhepunkt bildete dann ein Fußball-Match, bei dem zwei Mannschaften gege- neinander antraten, die sich aus Schülern aller Klassen von 2 bis 7 zusammen- setzten und unter der souveränen Leitung von Schiedsrichter Oliver Sander (9a) eine äußerst faire Partie zeigten.


Ziemlich erschöpft, aber sichtlich stolz auf die erzielten Leistungen, traten die Schüler nach der 5. Stunde den Heimweg an.

 


 

Urkunden und T-Shirts für die "Bunt-ist-schöner-Staffeln"!

 

Zum Ende des Schuljahres verlieh der Schulleiter des Sonderpädagogischen Förderzentrums Amberg, Norbert Knauer, den Teilnehmern am Staffelwettbewerb des Stadtlaufs in Sulzbach-Rosenberg Urkunden, T-Shirts und Kinogutscheine als Anerkennung für die gezeigten Leistungen.

 

Ein großer Teil der Schulfamilie hatte sich zu der Ehrung versammelt, bei der insgesamt 12 Schülerinnen und Schüler, die in gemischten Staffeln mit Schülern aus der Grund- und Mittelschule Ammersricht und dem Förderzentrum Amberg teilgenommen hatten, ausgezeichnet wurden. Mit großem Stolz nahmen die Sportler ihre Urkunden entgegen und die beteiligten Lehrkräfte betonten, dass dies ein gelungener Auftakt für weitere gemeinsame Projekte gewesen sei, was man im nächsten Schuljahr gerne aufgreifen werde.

 


 

Wir lernen miteinander und voneinander!

 

Gemäß unseres Leitbildes trafen sich eine Woche lang Mittelschüler mit Grundschülern, um gemeinsam den Schultag zu beginnen.

 

 

 

Die Klasse 2a kooperierte mit der Klasse 6a. Dabei stand das Motto: „Ich bin anders als du, er ist anders als sie, wir sind anders als ihr- na und! Das macht das Leben bunt!“ im Mittelpunkt. Die Schüler stellten sich gegenseitig vor, erfuhren voneinander, was jedem wichtig ist und lernten, wie unterschiedlich ein Schultag begonnen werden kann: mit einem Guten-Morgen-Rap, mit Liedern in verschiedenen Sprachen, mit Konzentrationsspielen oder einer Klassenkonferenz.

An einer Umsetzung dieses Mottos in unterschiedlichen Bildern wird gerade noch gearbeitet!     

 

 

                

Milena Luff,  David Rohrwild, Sebastian Lukasevic und Robert Angheluta aus der Klasse 8a kamen täglich in die Klasse 3a. Hier wurde über den vergangenen Schultag reflektiert, die Lerninhalte des aktuellen Tages vorgestellt, gemeinsam gesungen oder ein kleines Konzentrationsspiel durchgeführt. Am Freitag gestalteten die „4 Großen“  die Beginnphase und begeisterten die „Kleinen“ mit einem neuen Empathiespiel.

Danke an alle, die engagiert mitgemacht haben!

 

 


 

Schulversammlung

 

Zum Ende des Schuljahres 2015/16 fand in der Aula die erste Schulversammlung statt, die zum festen Bestandteil des Schullebens werden soll. Im Mittelpunkt diesmal standen zahlreiche Ehrungen. 

 

 

 

 


 

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