Fit für den Straßenverkehr

 
Mit dem eigenen Fahrrad alleine zum Freund oder in die Schule fahren. Das ist für unsere Viertklässler nun kein Problem mehr. Mit Unterstützung ihrer Lehrkräfte und den Verkehrserziehern der Polizei, Harald Heselmann und Horst Strehl, halten nun fast alle die Urkunde über die bestandene Prüfung in den Händen.

 

 


 

IHK- AusbildungsScout besuchen die Mittelschüler der Klassen R8, R9, P9 und B10k in Ammersricht

Am 21.10.2016 besuchten AusbildungsScout der IHK die R8, R9, P9 und die B10k der Mittelschule in Ammersricht. AusbildungsScout sind Auszubildende aller Ausbildungsberufe im Zuständigkeitsbereich der IHK, die ihre Berufe in Vorabgangsklassen allgemein bildender Schulen vorstellen und den Schülerinnen und Schülern die Berufsausbildung näherbringen. Glaubwürdigere Botschafter für die duale Berufsausbildung gibt es nicht.

 

 

 

Neben der Verantwortlichen für die IHK,  Frau Tanja Schmeissl, Referentin für Bildungspartnerschaften im Team Fachkräftegewinnung und Berufsorientierung im Bereich Berufsbildung, durften in Ammersricht die AusbildungsScouts Herr Lukas Graf, Mechatroniker und Herr Maximilian Bihl, Kaufmann für Büromanagement begrüßt werden.

 

 


Den Schülerinnen und Schüler wurde ein authentischer Einblick in die Welt der Berufsausbildung vermittelt. Darüber hinaus erhielten die Ammersrichter Schüler konkrete Tipps und Informationen aus der Praxis für ihre eigene Berufswahl. Die zukünftigen Auszubildenden, die mit ihren berufsnahen Praktika zum Teil schon viele Erfahrungen sammeln konnten, gewannen durch die souveräne Präsentation mehr Sicherheit in Bezug auf das Arbeitsleben und zusätzliche Zukunftsperspektiven.

 

 


 

Exkursion der Klassen R9, BOK 10 und P9 der Mittelschule Ammersricht, in die KZ- Gedenkstätte in Flossenbürg am 26.09.2016

 




Geschichtlicher Überblick:

•    3. Mai 1938: Die ersten 100 Häftlinge aus dem KZ Dachau trafen ein. Reichsführer SS Heinrich Himmler wurde vom Inspekteur der KZ Theodor Eicke von diesem Ereignis informiert. Die Häftlinge arbeiteten in drei Steinbrüchen der Deutschen Erd- und Steinwerke GmbH (DEST) der SS, ab 1941 in vier Steinbrüchen.

•    Ende des Jahres 1938 waren 1500 Häftlinge in befristeter Vorbeugungshaft inhaftiert. Das Lager wurde auch als Grünes Lager bezeichnet wegen der inhaftierten „Asozialen“ und „Kriminellen“.

•    27. September 1939: 1000 mit Rotwinkeln Gekennzeichnete kamen vom KZ Dachau nach Flossenbürg und blieben bis Frühjahr 1940.

•    April 1940: 800 meist politische Häftlinge kamen vom KZ Sachsenhausen nach Flossenbürg. Nun waren 2500 Häftlinge im Lager. Heinrich Himmler besuchte das KZ Flossenbürg, das dann in die Lagerkategorie II (für „schwer belastete, jedoch noch erziehungs- und besserungsfähige Häftlinge“) eingestuft wurde.

•    1940: Ein Krematorium wurde in Auftrag gegeben. Den Zuschlag erhielt die auf Abfall- und Müllverbrennungsanlagen spezialisierte Firma Kori aus Berlin. Zuvor waren die Leichen im Krematorium der Stadt Selb verbrannt worden, doch die Kapazitäten reichten dort nicht mehr aus. Ende 1940 nahm das Krematorium Flossenbürg den Betrieb auf.

•    Januar 1941: Polnische Häftlinge vom KZ Auschwitz kamen nach Flossenbürg; bis Mitte 1941 waren es 700.

•    Herbst 1941: Es kamen 2000 sowjetische Kriegsgefangene, die in drei extra eingezäunten Baracken untergebracht wurden. Die Gesamtzahl der Häftlinge lag nun bei über 5000. Gleichzeitig fahndete in der Region die Gestapo nach sogenannten „unbrauchbaren Elementen“ unter den sowjetischen Gefangenen. Entsprechend selektierte Gefangene wurden nach Flossenbürg gebracht und dort erschossen. 1942 wurden die Kriegsgefangenen in andere KZ deportiert.

•    1942: In Flossenbürg wurde die Kommandantur erbaut. In diesem Jahr befanden sich 1500 polnische Häftlinge im Lager.

•    Mitte des Jahres 1941 bis 1944: Aufgrund des Kommissarbefehls wurden sowjetische Kriegsgefangene exekutiert.

•    Frühjahr: 1942: Es entstanden die ersten Außenlager des KZ Flossenbürg.

•    1943: 4000 Häftlinge befanden sich in Flossenbürg, von denen ausländische Häftlinge den Großteil ausmachten. Die größte Gruppe waren Polen, gefolgt von sowjetischen Kriegsgefangenen und sowjetischen Zivilarbeitern. Nach der Kriegshälfte kamen Franzosen, Belgier und Holländer.

•    Mitte bis Ende 1944 kamen 8126 osteuropäische Juden nach Flossenbürg.

•    1943: Zur Steigerung der „kriegswichtigen Produktion“ kooperierte der Messerschmitt- Konzern im Jahre 1943 und die Deutschen Erd- und Steinwerke GmbH (DEST) mit der SS, so wurden Teile der Produktion von der Regensburger Messerschmitt GmbH nach Flossenbürg verlagert. Die Steinbrüche, in denen noch 530 Häftlinge arbeiteten, verloren an Bedeutung. Anfang 1945 wurde die Produktion von Granit eingestellt.

•    Im Herbst 1944 waren 8000 Häftlinge im überfüllten Lager. Unter dem letzten Lagerkommandanten Max Kögel verschlechterte sich die Lage der Gefangenen dramatisch. Flossenbürg wurde zum Zentrum eines weit verzweigten Lagersystems mit fast 90 Außenlagern. Über 5000 Häftlinge arbeiteten für Messerschmitt („Kommando 2004“) bei der Produktion des Kriegsflugzeuges Messerschmitt Bf 109

•    Ende 1944: Für die Kriegsproduktion wurde in mehr als 100 Außenlagern von Flossenbürg gearbeitet. Leitmeritz (Litomerice) und Hersbruck waren die größten Außenlager.

•    April 1945: Kurz vor Kriegsende wurde Flossenbürg in mehreren Todesmärschen evakuiert.

•    23. April 1945: Das KZ Flossenbürg wurde durch die US-Armee befreit.

•    Mai 1945: Das ehemalige KZ-Lager Flossenbürg diente für gefangene SS- und Wehrmachtsangehörige als Internierungslager.

•    Herbst 1945: Es wurde bis 1947 ein Lager durch die UNRRA für sogenannte displaced persons eingerichtet.

•    1. September 1946: Grundsteinlegung der Gedächtniskapelle.

•    27. Oktober 1946: Einweihung des KZ-Friedhofs in Flossenbürg.

•    Ab 1948: Flüchtlinge und Vertriebene nutzten die Lagereinrichtungen, bis sie eine Unterkunft fanden. Anschließend verschwanden die ehemaligen Lagerbaracken und andere Lagereinrichtungen.

(Quelle Wikipedia)

 

 
     
 
     
     

 

 

 


 

1. Schulversammlung im Schuljahr 2016/17

 

Am 28.09.2016 fand die erste Schulversammlung im laufenden Schuljahr statt bei der zunächst Herr Tischer die neuen Schüler und Lehrkräfte begrüßte und allen ein gelungenes und erfolgreiches Schuljahr wünschte.

 

Dabei stand im Mittelpunkt der Hinweis auf unser Leitbild "Gemeinsam Ziele erreichen", das inzwischen überall im Schulhaus für alle sichtbar sei.

Vorgestellt wurden ebenfalls die neuen Klassen- und Schülersprecher, die in Zusammenarbeit mit Vertrauenslehrkraft Renate Schambeck ihr Amt mit Engagement ausführen wollen.

Des weiteren hatten die neuen Streitschlichter Gelegenheit, sich persönlich der Schülerschaft zu präsentieren und über ihre Aufgaben und Ziele zu erzählen.

Am Ende wurden den 1. Klässlern ihre Warnwesten überreicht, die gemeinsam mit der Verkehrswacht unter dem Motto "Sicher zur Schule, sicher nach Hause" organisiert worden sind.

 


 

Wandertag „Groß mit Klein“


Bei herrlichstem Sonnenschein konnten die Schüler der Klassen R9 und R4 mit ihren Lehrern, Frau Krettner, Frau Troidl und Herrn Schmidt am Morgen zu ihrer „Bergwanderung“ aufbrechen. Der Weg führte zuerst entlang der Vilsauen zum Baywa- Lagerhaus.

 

 

 

Von dort ging es steil bergauf zum informativen Erzweg. Die nächste Station war der ehemalige Pulverturm, von dem nur noch die Grundmauern erhalten sind.

 

 

 

Nach ca. 1 Kilometer durch den Wald wurde auf einer sonnigen Lichtung ausgiebig Brotzeit gemacht. Nachdem sich die älteren Schüler von der Anstrengung erholt hatten, leiteten sie die Grundschüler zu Ballspielen an. Wer es nicht so turbulent wollte, konnte mit Quirin, dem Husky von Frau Troidl, kleine Platzrunden drehen. Über Luitpoldhöhe traten die Klassen den Rückweg an und erreichten pünktlich zum Mittagsläuten wohlbehalten wieder die Schule.